Wenn die Arbeit im Beruf praktisch ist, warum dann nicht auch Berufsorientierung?
Genau diesen wichtigen Aspekt verfolgt der Ansatz des Programms "Schule - und dann ???". Berufsorientierung muss von Jugendlichen meist vor dem 18ten Lebensjahr geleistet werden, einer Zeit in der eigene Talente, Fähigkeiten und Neigungen oft noch nicht durch Selbstreflexion erkannt werden (können). Im Gegensatz zu vielen der gängigen Berufsorientierungsverfahren sollen die Jugendlichen im Projekt "Schule - und dann ??? Hilfe auf dem Weg zum richtigen Job" keinem schriftlichen Test unterzogen werden! Denn das Projekt ist nach dem Grundsatz der handlungsorientierten Bildung konzipiert. Anders als bei vielen anderen gängigen Tests zur Berufsorientierung, die anhand meist schriftlicher Aufgaben Aussagen treffen, sucht die "outdoorgestützte Beruforientierung" durch Reflexion praktischer Erfahrung den Entscheidungshorizont der Teilnehmer zu erweitern.
In ausgewählten Aktionen im Erfahrungsraum Natur werden die Jugendlichen gezielt dabei unterstützt ihre eigenen Handlungen zu beobachten und auszuwerten. In der Gruppe erlebte Handlungen lassen sich so gedeutet zu einem, auf die Person abgestimmten, Handlungsplan zusammenfügen.
Entwickelt wurde dieses Projekt von unserem Vereinsmitglied Frau Katrin Dützer. Sollten Sie also noch Fragen haben, so steht Ihnen Frau Dützer gerne unter ihrer E-Mailadresse katrin.duetzer(at)respAction.com zur Verfügung.
Gefördert wurde dieses Projekt durch Zukunft fördern & Hoppmann Stiftung "Demokratie im Alltag" & Sparkasse Wittgenstein
Hierfür bedanken wir uns recht herzlich!




